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Geschichte / Siegerliste Kurzdistanz

Die Geschichte des Triathlon (Auszüge)
1974
Der erste Triathlon weltweit findet im kalifornischen San Diego statt. Organisator und damit Erfinder des Triathlon ist Jack Johnstone.
1978
Der Ironman ist erfunden. John Collins organisiert die Veranstaltung am 18.02. auf Hawaii (12 Finisher).
1979
Die erste Frau finisht den Ironman (Lyn Lemaire).
1980
Der erste Star der Szene ist Dave Scott. Er finisht in Hawaii als erster unter 10 Stunden. Scott ist 1984 der erste Athlet unter 9 Std. und 1986 erster unter 8:30 Std.
1981
Der erste Triathlon in Europa ist in der damaligen Tschechoslowakei.
1982
Erster deutscher Triathlon (Essen), Distanzen: 1 - 70 - 10 km
1982
Die ersten Deutschen finishen in Hawaii: Detlef Kühnel und Manuel Debus.
1988
Erster Ironman in Europa (Roth).
1996
Eine zeitliche Schallmauer wird durchbrochen als erstmals ein Sportler in einem Triathlon über die Ironman - Distanz unter 8 Stunden bleibt: Lothar Leder finisht in Roth in 7:57,02 Std.
1997
Beim bis dahin schnellsten Ironman-Rennen aller Zeiten holt sich der Belgier Luc van Lierde die Weltbestzeit in 7:50:27 Std.
2000
Erster olympischer Triathlon (Sydney), Sieger sind Brigitte Mc Mahon (CH) und Simon Whitfield (Can). Der Deutsche Stephan Vuckovic holt Silber.
2004
Beim zweiten olympischen Rennen (Athen) holen die für Österreich startendende Kate Allen und der Neuseeländer Hamish Carter die Goldmedaillen
2010
Die Britin Chrissie Wellington pulverisiert sämtliche bis dahin erreichte Zeiten für Damen in der Ironman-Distanz. Beim 9. Challenge Roth finisht sie in 8:19:13 Std. in Weltbestzeit. Ihre Marathon Splitzeit betrug 2:48,54 Std.
2011

Nach 14 Jahren wird auch die Weltbestzeit der Herren unterboten. Marino Vanhoenacker (Bel) behält die Rekordzeit allerdings nur eine Woche (7:45:58 Std. beim Ironman Austria in Klagenfurt am 03.07.2011), als Andreas Raelert (Ger) die Bestzeit nach Roth schon wieder zurückholt (7:41:33 Std., Challenge Roth am 10.07.2011); der Radsplit betrug spektakuläre 4:11 Std. - Auch Chrissie Wellington (GBR) schraubte ihren eigenen Rekord an diesem Tag auf 8:18:13 Std. 


Wer mehr wissen will.....
Quellen: www.dtu-info.de, www.triathlon.org (engl.), www.ironmanlive.com (engl.)., www.challenge-roth.com

Geschichte des Velburger Kirchweihtriathlon

1986
Erster Velburger Kirchweihtriathlon: Da es in Velburg ein Naturbad gibt, bittet der BLSV Neumarkt den TV Velburg, er möge eine Kreismeisterschaft in der jungen Sportart Triathlon organisieren. Die Vereinsführung macht sich kundig und mit Unterstützung des Triathlonverein Windschatten Neumarkt gelingt die Premiere mit den Distanzen 0,75 - 38 - 9 km. Die Sieger sind Elfriede Hofer (2:22,24 h) und Rudi Richter (1:51,30 h).
1988
Die Damensiegerin ist Claudia Hiereth, später Dorr (TriWin Neumarkt, 2:12,54 h). In den Jahren bis 2006 gewinnt sie diesen Triathlon 16 mal.
1990
Beim Turnverein Velburg wird eine eigenständige Abteilung Triathlon gegründet. Abteilungsleiter wird Paul Hlawatsch, der schon in den vergangenen Jahren für den Erfolg der Veranstaltung verantwortlich zeichnete.
1991
Die Triathlonabteilung unter Paul Hlawatsch organisiert den ersten Velburger Burgberglauf.
1995
Bei den Damen siegt Katrin Helmcke, damals zusammen mit Anja Dittmer deutsche Nachwuchshoffnung vom SC Neubrandenburg. Sie spezialisiert sich später auf Crosstriathlon, -duathlon und MTB, wird mehrfache deutsche Meisterin und zählt zur Weltspitze des Ausdauermehrkampfes im Gelände.
1999
Der Triathlon kann nun auch als Staffel bewältigt werden. Für Einsteiger wird die Volksdistanz mit den Strecken
0,35 - 24 - 5 km eingeführt.
2000
Nachdem es im Naturbad Probleme gab mit Hautreizungen bei Badegästen durch erhöhte Cercarienkonzentration im Wasser (im Freiwasser natürlich vorkommende Kleinlebewesen) wird der Triathlon kurzerhand in einen Duathlon umgewandelt mit Start und Ziel in Velburg. Eine Laufrunde über Altenveldorf mit knapp 3 km ersetzt das Schwimmen.
2001
Neue Distanzen werden eingeführt: Kurz- und Staffeltriathlon mit 0,9 - 38 - 9 km und Volkstriathlon mit 0,6 - 24 - 5 km. Die bis dahin gültigen Streckenrekorde halten Martin Lang (Landau) mit 1:36,11 h und Claudia Dorr mit 1:51,35 h. Martin Lang war wenig später Mitglied im Bundeskader Wintertriathlon, wo er einige Jahre im Welt- und Europacup mitmischte.
2003
Paul Hlawatsch gibt bekannt, dass er das Amt des Abteilungsleiters und Triathlonorganisators niederlegt. Nachdem kein Nachfolger gefunden werden konnte übernimmt Lauftreffleiter Peter Erhard die Führung der Abteilung kommissarisch für ein Jahr.
2004
Die Streckenrekorde auf der neuen Originalstrecke (nicht gerechnet 2002, da verkürzt) halten Bernd Eichhorn (HDI SC Roth) mit 1:42,25 h und Claudia Dorr mit 1:56,40 h.
2005
Es wurde noch immer keine neue Abteilungsführung gefunden, jedoch übernimmt der 1. Vorsitzende des Turnvereins, Heinz Gottwald, die Organisation des 20. Triathlon in Velburg mit Unterstützung von Erich Zach und Peter Erhard.
2005
Erstmals in der Geschichte des Velburger Triathlon startet eine Profitriathletin. Belinda Granger aus Australien stellt in 1:50:55 Std. einen neuen Damen-Streckenrekord auf. Die Rekordmarke bei den Herren wird ebenfalls verbessert auf 1:40:59 Std. durch Steffen Sachs, CIS Amberg.
2006
Oktober: Peter Lehmeier ist neuer Abteilungsleiter Triathlon.
2007
Die Rad- und Laufstrecken werden geändert: nunmehr sind nach 3 Schwimmrunden ebenfalls 3 Radrunden mit gut 13 km und abschließend 3 Laufrunden durch die Altstadt und den Park zu absolvieren. Für die Volksdistanz sind es jeweils 2 Runden. 
2007 Oktober: nachdem Peter Lehmeier aus schulischen Gründen zurücktreten musste übernimmt das Amt des Abteilungsleiers nun Stephan Wiendl 

Velburger Kirchweihtriathlon - Siegerliste Kurzdistanz

Jahr Distanz
Herren Zeit - h
Damen
Zeit - h
1986 0,75-38-9
Rudi Richter
1:51:30
Elfriede Hofer
2:22:24
1987
0,75-38-9
Manfred Gottschalk, TriWin Neumarkt
1:52:06
Ines Hagl
1:35:25 (verkürzt)
1988
0,75-38-9
Harald Lehrer, TriWin Neumarkt
1:58:13
Claudia Hiereth, TriWin NM
2:12:54
1989
0,75-38-9
Oli Zimmermann, TSV Roth
1:44:37
Claudia Hiereth, TriWin NM
2:05:05
1990
0,75-38-9
Alfons Schmaußer
1:50:01
Claudia Hiereth, TriWin NM
2:05:07
1991
0,75-38-9
Alfons Schmaußer
1:41:39
Claudia Hiereth, TriWin NM
1:56:04
1992
0,75-38-9
Markus Schönweis, SC Roth
1:38:30
Claudia Hiereth, TriWin NM
1:53:32
1993
0,75-38-9
Jürgen Piller, TV Landau
1:41:08
Claudia Dorr (geb. Hiereth)
1:55:27
1994
0,75-38-9
Rouven Oeckl, Tritratralla Amberg
1:41:45
Andrea Scharrer, TRISTAR Regensburg
2:04:00
1995
0,75-38-9
Siegi Ferstl, Veloclub Ratisbona
1:40:45
Katrin Helmcke, SC Neubrandenburg
1:51:42
1996
0,75-38-9
Markus Dippold, LAFACE Weiden
1:41:28
Claudia Dorr, TriWin NM
1:54:43
1997
0,75-38-9
Andreas Wilken, Veloclub Ratisbona
1:40:03
Claudia Dorr, TriWin NM
1:55:56
1998
0,75-38-9
Martin Lang, TV Landau RiegerTeam
1:36:11
Claudia Dorr, TriWin NM
1:52:37
1999
0,75-38-9
Siegi Ferstl / Markus Dippold
1:37:23
Claudia Dorr, TriWin NM
1:51:35
2000

Duathlon

3-38-9 

Klaus Ullrich, SC Delphin Ingolstadt
1:41:19
Claudia Dorr, TriWin NM
1:52:14
2001
0,9-38-9
Bernd Eichhorn, HDI SC Roth
1:42:25
Claudia Dorr, TriWin NM
1:58:29
2002
0,9-36-9
Christoph Schmidt, ASC Teuschnitz
1:39:19
Claudia Dorr, TriWin NM
1:53:04
2003
0,9-38-9
Johannes Scheubert
1:46:17
Claudia Dorr, TriWin NM
1:58:04
2004
0,9-38-9
Ralf Preissl, TRISTAR Regensburg
1:43:41
Claudia Dorr, TriWin NM
1:56:40
2005
0,9-38-9
Steffen Sachs, CIS Amberg
1:40:59
Belinda Granger (Australien)
1:50:55
2006
0,9-38-9
Marc-Philipp Prins, Limburg
1:42:13
Claudia Dorr, TriWin NM
1:55:56
2007 0,9-40,5-9,4 Ralf Preissl, TRISTAR Regensburg 1:48:10 Claudia Dorr, TriWin NM 2:03:04 
2008
0,9-40,5-9,4
Ralf Preissl, TRISTAR Regensburg
1:44:23
Astrid Zunner-Ferstl, TRISTAR
1:57:11
20090,9-38-9,4Martin Allers, Tri Team Triftern
1:48:54
Astrid Zunner-Ferstl, TRISTAR 
1:54:25
2010
0,9-38-9,4
Thomas Schmidt, Team Bock/TWin
1:52:32
Petra Stiegler, TriWin NM
2:01:52
2011
0,9-38-9,4
Marco Häusler, Team Kieser Ring
1:43:08
Astrid Zunner-Ferstl, TRISTAR
1:53:36

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